Hinweise zu Künstlern, Katalogen und mehr

Hier listen wir Tipps und Webadressen auf,
ohne für deren Richtigkeit garantieren zu können, da im Web sehr viel Wechsel erfolgt.

Erika Lomberg, Holzschnitte               http://erika-lomberg.de/

Rainer Ern, Skulpturen                         http://www.rainerern.de/

Christine Goldberg-Witthüser            http://www.goldberg-witthueser-kunst.de/

Andy Goldsworthy Naturkunst             http://www.ucblueash.edu/artcomm/web/w2005_2006/maria_Goldsworthy/works.html

Gordon Brown    Holzbildhauer            http://www.gordon-brown.de/

Birgit Albert       Wollbilder                   http://birgitalbert.npage.de/birgit-albert.html

Barbara Rapp  feministische Kunst     http://www.barbara-rapp.com/a%20new/default.htm

Karen Le Roy Harris  fem. Kunst        http://www.karenleroyharris.com/

Matt Daly                                                 http://www.matdaly.com/

Clare Ormsby                                        http://www.clareormsby.com/index.html

Sharon Hall                                            http://www.sharonhall.co.uk/index.php

Pippa Barrow                                     http://pippabarrow.com/Pippa_Barrow/Welcome.html

Sasha Gibb                                          http://www.sashagibb.co.uk/

 

Das Tagesgeschäft ist recherchieren…

Wie sieht denn schon die Praxis in einem Kunstverein aus?

Die Mitgliederversammlung hat einen blauen Faden vorgegeben, den der Vorstand mit Inhalt füllen soll. Unsere Themen sollen Natur, Frauenkunst und Wasser sein.
Wenn wir jetzt zu Besuchen und Besichtigungen fahren, haben wir diese Themen in der Tasche und schauen, was Künstler produzieren.
Und wir planen die nächsten Filmabende, Vorträge oder Besichtigungen.

Und zwischendurch erreichen uns Einladungen von anderen Vereinen, Bewerbungen von Künstlern, Briefe von Finanzamt oder Kulturämtern, eben das, was täglich eintrifft.

Kataloge sind das Salz im Kunstverein

Kataloge belegen ja nicht nur das Ausstellungsgeschehen eines Kunstvereins, sondern bieten Mitgliedern und Gästen auch einen Überblick über künstlerisches Schaffen. Und da sich Künstler oft auch an Räumen oder Orten orientieren, zeigen Kataloge diese Unterschiede auf.

 

 

Der erste Katalog
des Kunstvereins kommt sehr schlicht daher.

Erika Lomberg und Rainer Ern stellen Arbeiten aus, die aus Holz gearbeitet sind und viel mit Natur umgehen.
Eine Einführung von Sigrid Zielke, M.A. und Grußwort von Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Rebbe vervollständigen dieses Broschüre als Dokumentation und Werbung für den KVF.
Diesmal noch ohne ISBN, welche ja bundesweit gelistet wird und uns bekannt macht.

 

 

Der Katalog zur Eulenausstellung,
die mit ca. 270 Besuchern sehr gut angenommen wurde, nicht zuletzt wegen des Beiprogrammes mit ortsansässigen Initiativen und Vereinen.

Durchgehend farbig bebildert mit einigen Extras, Fotos der Ausstellungsräume und Luftbild der Rieseneule.
Noch sind Exemplare zu haben, ebenso auf Anfrage eine CD mit der Lokalzeit-Berichterstattung und Pressemitteilungen.

 

 

Patrick Lemke hat seinen Katalog für die Ausstellung im Kunstverein Fröndenberg selbst gestaltet.

 


Günter Rückert
aus Dortmund hatte freundlicherweise sogar einige spezielle Bilder zu Fröndenberg gezeichnet, die dann unbedingt in den Katalog sollten.
katalogtitel_GR_2015

 

 

 

 

 

 

 

Die neuen Kataloghefte werden im einheitlichen Format gestaltet sein.
DIN A 4 hoch mit 12 Seiten, mit  8 – 10 Bildseiten für die Künstler.

Was ist Kunst?

Wirkung von Kunst Und die Herzen schlagen höher

Was geht in uns vor, wenn wir Kunst sehen? Eine neue Studie könnte die Museumswelt schwer erschüttern.

 Mit dem Datenhandschuh vor Hans Krüsis "Hügellandschaft mit drei Häusern"© eMotion – mapping museum experience
Mit dem Datenhandschuh vor Hans Krüsis „Hügellandschaft mit drei Häusern“

Was geht in uns vor, wenn wir Kunst sehen? Eine neue Studie könnte die Museumswelt schwer erschüttern.

Wenn der Traum sich erfüllt, wenn ein Künstler miterleben darf, wie seine Bilder ins Museum gelangen, wie sie aufgenommen werden in die ständige, ewige Sammlung, wenn er also weiß, dass er von nun an ein Teil der großen Kunstgeschichte sein wird, dann ist damit noch überhaupt nichts gewonnen. Denn wer kann schon sagen, ob seine Bilder überhaupt beachtet werden. Ob sie sich behaupten inmitten der Abertausend anderen Kunstwerke. Ob die Besucher, die stehen bleiben, auch richtig hinsehen. Prägt sich ihnen etwas ein? Oder ist an der Garderobe schon alles vergessen?

Elf Sekunden, sagt Martin Tröndle.
Elf Sekunden, drei Atemzüge lang, verbringt der durchschnittliche Betrachter vor einem durchschnittlichen Kunstwerk. Das hat Tröndle in einer aufwendigen Studie herausgefunden, die der ZEIT vorliegt und die gerade in mehreren Fachjournalen publiziert wird. Rund 500 Museumsbesucher hat der Kulturwissenschaftler von der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen durchleuchtet. Er wollte wissen, wie sie auf Monet reagieren, wie auf Hodler, Warhol oder ein Nagelbild von Günther Uecker. Er möchte verstehen, wie sie eigentlich funktioniert, die vertrackte Beziehung zwischen Kunst und Mensch. Wie sehen wir Bilder? Was lösen sie in uns aus?

Es ist eine eher kleine Studie, und doch könnte sie die Kunstwelt verändern. Wenn Tröndle mit seinen Befunden recht hat – und alles spricht dafür –, dann müssten die Museen kleiner, ruhiger und leerer werden. Schluss wäre mit dem Blockbuster-Gedrängel, mit dem ewigen Biennale- und Documenta-Trubel! Die Zukunft gehörte der Kontemplation.

Bislang sind die deutschen Museen mächtig stolz darauf, wenn möglichst viele Besucher kommen. Sie klammern sich an die eindrücklichen Zahlen – 115 Millionen Besuche pro Jahr, Tendenz steigend! Sie eröffnen auch fleißig eine Sonderausstellung nach der nächsten. Zuletzt waren es durchschnittlich 30, an jedem Tag im Jahr. Doch was genau sich im Museum abspielt, worauf die Besucher reagieren, wie eine Ausstellung gestaltet sein muss, damit ein Kunstwerk seine Wirkkraft entfaltet – darüber wissen die Kuratoren im Zweifel nichts. Viele wollen es auch gar nicht wissen.

Bloß keine Wissenschaftler, keine Messapparate! Niemand soll die Kunst in Diagramme pressen! Lange musste Tröndle suchen, bis er schließlich in St. Gallen auf einen Direktor traf, der sein Haus bereitwillig für eine Versuchsausstellung öffnete. Rund 70 Werke aus den letzten 150 Jahren gab es dort zu sehen, eine bunte Mischung von bekannten und weniger bekannten Künstlern. Hier wollte Tröndle erproben, wie die Menschen auf alte und junge, große und kleine, wichtige und unwichtige Bilder und Skulpturen reagieren. Und er befragte die Besucher nicht nur, er bot ihnen auch einen Datenhandschuh an, der die Herzfrequenz und die Hautleitfähigkeit misst und genau aufzeichnet, wer sich wie in der Ausstellung bewegt und vor welchen Werken stehen bleibt. Die Datenmengen, die so zusammenkamen, waren derart gewaltig, dass Tröndle und sein Team aus Psychologen, Soziologen und Programmierern (unterstützt vom Schweizer Nationalfonds) mehr als zwei Jahre für die Auswertung brauchten. Von den Ergebnissen sind sie selbst überrascht. Viele feste Gewissheiten werden löchrig.

Noch immer glauben die meisten Museumsleiter, dass sich die Besucher vor allem für das interessieren, was sie schon kennen: für große Werke großer Künstler. Viele meinen auch, dass die alte, klassische Kunst den größten Anklang finde. Und dass figurative Bilder beliebter seien als abstrakte. Nichts davon konnte Tröndles Studie bestätigen. Die Besucher in St. Gallen machten keine größeren Unterschiede zwischen den Epochen, Stilen, Sujets oder Gattungen.

Zwar konnten sich viele Betrachter für eine klassische Venedig-Szene von Monet durchaus begeistern und bewerteten das Bild bei der Befragung als ästhetisch hochwertig. Doch Herz und Haut signalisierten eher gepflegte Langeweile. Wirklich erregt waren die Besucher hingegen von Günther Ueckers Antibild, aus dem lauter spitze Nägel ragen. Ob Jung oder Alt, ob Mann oder Frau – alle zeigten hohe Pegelwerten.

Sie umschlichen das Werk in weitem Bogen, wie man aus den farbigen Punkten und Linien auf Tröndles Diagramm herauslesen kann. Sie sehen sich das piksige Ding lieber vom Rand aus an – als fühlten sie sich davon angezogen und zugleich abgestoßen. Von allen Werken der Ausstellung wurde der Uecker am intensivsten wahrgenommen: durchschnittlich 34,5 Sekunden lang. Und selbst jene, die noch nie von diesem Künstler gehört hatten und sich auch sonst mit Zero- oder Konzeptkunst nicht weiter auskennen, konnten dem Bild nicht entgehen.

 

Kunstvereine (nach Wikipedia)

Link

Geschichte

Die ersten Kunstvereine wurden im Zeitraum zwischen 1800 und 1840 vom aufstrebenden Bürgertum und von Künstlern selbst gegründet. Ihr Ziel war die Vermittlung zwischen Laien und der Gegenwartskunst und nicht zuletzt der Verkauf aktueller Kunstwerke.
Die Beschäftigung mit Kultur und das Sammeln von Kunst sollte nicht länger dem Adel überlassen bleiben. Vereine, so auch die Kunstvereine, waren Ausdruck von Emanzipationsbestrebungen, ein Schritt in die moderne demokratische Gesellschaft, eine freie Korporationsform gegenüber dem Ständestaat.
Zu den ältesten Kunstvereinen zählen die Albrecht-Dürer-Gesellschaft in Nürnberg (1792), der Kunstverein in Hamburg (1817) und der Badische Kunstverein in Karlsruhe (1818). Seit dem beginnenden 19. Jahrhundert bildeten sich in fast jeder größeren deutschen Stadt Kunstvereine als frühe Bürgerinitiativen für Kunst.

Organisation

Im Vereinsrecht verankert, verfügen sie über einen von den Mitgliedern gewählten Vorstand. Während sich Museen vorwiegend der Sammlung von Kunst widmen und Galerien mit Kunst handeln, haben sich die Kunstvereine als gemeinnützige Institutionen ausschließlich der Förderung und Vermittlung von Gegenwartskunst verschrieben. Mit Vorträgen, Führungen und Bildungsreisen informieren sie über aktuelle Entwicklungen und fördern die Auseinandersetzung und Diskussion zwischen Besuchern und Künstlern. Finanziert werden die Vereine durch Mitgliedsbeiträge, öffentliche Mittel und Sponsoren. In der Regel ernennt der Vereinsvorstand einen Direktor/Direktorin und ein Kuratorium. Eine erwähnenswerte Ausnahme bildet die basisdemokratische Neue Gesellschaft für bildende Kunst (NGBK) in Berlin-Kreuzberg, in der die Mitglieder Arbeitsgruppen bilden und Projektvorschläge einreichen können. Die NGBK entstand 1969 durch Abtrennung vom Berliner Kunstverein (heute: Neuer Berliner Kunstverein NBK).

Dachorganisation

Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV) in Berlin vertritt die Interessen der deutschen Kunstvereine und fördert gemeinsame Projekte.

eine unvollständige Liste:

Ort Name seit/bis Anmerkungen
Achim Kunstverein Achim 1990
Ahlen KunstVerein Ahlen 1988
Aichwald Kunstkreis Aichwald 2004 Jahresausstellung: Im Spiegel der Bilder
Altena Kulturring Altena 1971
Arnsberg Kunstverein Arnsberg 1987
Aschaffenburg Neuer Kunstverein Aschaffenburg 1991
Augsburg Kunstverein Augsburg 1833
Berlin – Marienbad pro arte vivendi 1998 ein deutsch-tschechischer Kunstverein
Berlin-Frohnau Kunstverein Centre Bagatelle 1994
Berlin-Kreuzberg Neue Gesellschaft für bildende Kunst(NGBK) 1960
Berlin-Kreuzberg Concentart 2006
Berlin-Mitte Neuer Berliner Kunstverein (NBK) 1969 ursprünglich: Berliner Kunstverein
Berlin-Tiergarten Kunstverein Tiergarten 2005
Bielefeld Bielefelder Kunstverein 1929 Träger des Museum Waldhof
Bodenburg Kunstverein Bad Salzdetfurth 1991
Böblingen Kunstverein Böblingen 1961
Bonn Bonner Kunstverein 1963
Braunschweig Kunstverein Braunschweig 1832 in der Villa Salve Hospes
Bremen Kunstverein in Bremen 1823 Träger der Kunsthalle Bremen
Bremen GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst 1980
Bremerhaven Kunstverein Bremerhaven von 1886 e.V. 1886 Träger der Kunsthalle Bremerhaven und des Kunstmuseums Bremerhaven
Brühl (Rheinland) Brühler Kunstverein 1972
Coburg Kunstverein Coburg 1824
Coesfeld Kunstverein Münsterland 1998
Darmstadt Kunstverein Darmstadt 1837
Dortmund Dortmunder Kunstverein 1984
Dresden Neuer Sächsischer Kunstverein 1990 Nachfolger des Sächsischen Kunstvereins (1828–1945)
Düsseldorf Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen 1829
Essen Kunstverein im Bistum Essen e.V. 1960
Essen Kunstverein Ruhr e. V. 1950 1950 als Tatkreis Kunst der Ruhr e.V.
Frankfurt am Main Frankfurter Kunstverein 1829 im Steinernen Haus
Frechen Kunstverein Frechen 1962
Freiburg im Breisgau Kunstverein Freiburg 1827
Fröndenberg/ Ruhr Kunstverein Fröndenberg 2011
Gießen Neuer Kunstverein Gießen 1998
Göppingen Kunstverein Göppingen 1986
Görlitz Kunstverein für die Lausitz 1855–1949 aus politischen Beweggründen zwangsaufgelöst, 1991 als Kunstverein für die Lausitz neu gegründet
Görlitz Oberlausitzer Kunstverein 1991 Nachfolgeverein des Kunstvereins für die Lausitz
Göttingen APEX pro art e.V. 1971
Göttingen Kunstverein Göttingen 1968
Halle (Saale) Hallescher Kunstverein 1834–1936 Neugründung 1990
Halle (Saale) Kunstverein „Talstrasse“ 1991
Halle (Saale) KUNST HALLE e. V. Kunsthalle Villa Kobe 2000
Hamburg Kunstverein in Hamburg 1817
Hamburg Kunstverein St. Pauli 2006
Hamburg-Harburg Kunstverein Harburger Bahnhof 1999
Hannover Kestnergesellschaft 1916 1936 aus politischen Gründen geschlossen, Neugründung 1948
Hannover Kunstverein Hannover 1832
Heidelberg Heidelberger Kunstverein 1869
Heidenheim Kunstverein Heidenheim 1973
Hasselbach Kunstverein Hasselbach 1986
Heilbronn Kunstverein Heilbronn 1879
Heppenheim Kunstverein Heppenheim 2009
Hildesheim Kunstverein Hildesheim 1978
Husum Kunstverein Husum und Umgebung 1992
Ibbenbüren Kunstverein Ibbenbüren 1965
Jena Kunstverein Jena e.V. 1903
Karlsruhe Badischer Kunstverein 1818
Kassel Kunstverein Kassel 1835
Köln Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfreunde 1927
Köln Kölnischer Kunstverein 1839
Krefeld Krefelder Kunstverein 1883
Langenhagen Kunstverein Langenhagen 1981
Leipzig Leipziger Kunstverein 1837–1946 1946 aus politischen Gründen zwangsaufgelöst, 1990 als Neuer Leipziger Kunstverein neu gegründet (siehe dort)
Leipzig Neuer Leipziger Kunstverein 1990 Nachfolger des Leipziger Kunstvereins (1837–1946)
Leipzig Kunstverein Leipzig 1993
Lingen Kunstverein Lingen 1983
Lübeck Overbeck-Gesellschaft, Verein von Kunstfreunden e.V. 1918 Ausstellungspavillon im Skulpturengarten des Museums Behnhaus.
Lüneburg Halle für Kunst Lüneburg eV 1995
Ludwigshafen Kunstverein Ludwigshafen 1928
Mainz Kunstverein Freigeist e.V. 2010
Mainz Kunstverein Eisenturm Mainz e.V. 1975 ursprünglich Förderkreis Eisenturm (1975), dann Künstlerhaus Eisenturm in Mainz – Freundeskreis Bildende Kunst (bis 1987)
Mainz Verein für Kunst und Literatur 1824–188?
Mannheim Mannheimer Kunstverein 1833
Marburg Marburger Kunstverein 1953 ging aus dem „Künstlerkreis Marburg” hervor
Meiningen NEKST e.V. 2001 NEKST steht für Neuer Europäischer Kunstsalon Thüringen
Meißen Kunstverein Meißen 1992
Mölln Lauenburgischer Kunstverein 1984
Mosbach Kunstverein Neckar-Odenwald 1977
Mülheim an der Ruhr Mülheimer Kunstverein e. V.  ?
München Kunstraum München 1973 ursprünglich: Freunde der bildenden Kunst (1926)
München Kunstverein München 1823
München Verein für Original-Radierung 1891
Münster Westfälischer Kunstverein 1831
Neuenhaus Kunstverein Grafschaft Bentheim 1993
Nördlingen Kunstverein Nördlingen 2001
Nürnberg Albrecht-Dürer Gesellschaft
Kunstverein Nürnberg
1792 ursprünglich Kunst-Societät (1792), dann Verein von Künstlern und Kunstfreunden, 1830 mit demAlbrecht-Dürer-Verein (1818) zusammengeschlossen
Oberhausen Kunstverein Oberhausen 1950/1953
Oldenburg Oldenburger Kunstverein 1843
Passau Kunstverein Passau 1949
Potsdam Potsdamer Kunstverein e. V. 1912
Potsdam Kunstverein Kunsthaus Potsdam e. V. 2002
Radebeul Radebeuler Kunstverein 1996 Nachfolger des Kunstverein für die Lößnitz (1907–1914)
Regensburg Kunst- und Gewerbeverein Regensburg 1838 1925 Fusion des Kunstvereins mit dem Gewerbeverein Regensburg (gegr. 1847)
Rügen Kunstverein Rügen 1991
Saarbrücken Neuer Saarbrücker Kunstverein 2010
Schwäbisch Hall Kunstverein Schwäbisch Hall 1997 ursprünglich „Städtische Galerie“ (1976-1997)
Schwerte Kunstverein Schwerte 1987
Siegen Kunstverein Siegen 1980
Stettin Pommerscher Verein für Kunst und Kunstgewerbe 1835 ursprünglich Kunstverein für Pommern (1835–1910), 1924 aufgelöst
Stuttgart Stuttgarter Kunstverein 1996
Stuttgart Württembergischer Kunstverein Stuttgart 1827
Torgau Kunst- und Kulturverein Torgau 1981
Trier Kunstverein Trier Junge Kunst 1995 ursprünglich: Förderverein Junge Kunst (1991)
Ulm Kunstverein Ulm 1887
Unna Kunstverein Unna 1968
Viernheim Kunstverein Viernheim 1999
Wedemark imago Kunstverein Wedemark 1995 Verein für Bildende Kunst, Musik, Literatur und Darstellende Kunst
Wedemark KUNSTverein 2000 Wedemark 2000
Werne Kunstverein Werne  ?
Wesel Niederrheinischer Kunstverein 1981
Wiesbaden Nassauischer Kunstverein 1847 ursprünglich Gesellschaft der Freunde der bildenden Kunst im Herzogtum Nassau‘
Witten MenschKunst 1999 Online-Community für Künstler
WuppertalBarmen Kunstverein Barmen 1866
Wunstorf Kunstverein Wunstorf 1984
Würzburg Kunstverein Würzburg 1989
Xanten Kunstverein Xanten e.V. (KUX) 1974

der Kunstverein Fröndenberg e.V. ist auch
eingetragen im Vereinsverzeichnis.eu

Neues Programm…!

Die zweite Ausstellung zeigt Skulpturen und Malerei von Bernd Moenikes

bis zum 07.05.2017   Öffnungszeiten:  Sonntag  11 – 15 Uhr

 

 

 

Die erste Ausstellung zeigt Malerei.

Sonntag, 12. Februar –  Sonntag, 19. März 2017

Bettina Köppeler

zeigt Malerei – Öl auf Leinwand – und darin auch eine Entwicklung, eine Werdung.

Am Anfang war nur eine Vorstellung von Farbe und Material.
Daraus entstanden beispielsweise ein Zyklus zu Orpheus und Eurydike oder Metamorphosen oder Landschaften oder figürliche Objekte, eben ein Werden.

 Hier ein Schwenk in der Ausstellung:

 

 

 

 

 

 

 

Aktivitäten

2011
Gründungsversammlung
im Café Satchmo (leider ohne Fotos)

2012
In einem leerstehenden Laden wird eine Ausstellung auf Zeit gezeigt:
Ausstellung „WOLLE“ – Birgit Albert, Iserlohn (in Fröndenberg geb.).
Bilder von aufeinander gelegter gefärbter Wolle, die alleine durch den Druck der Abdeckscheibe gehalten wird. Ein erstaunlich dreidimensionaler Effekt.

2012
Erste richtige und große Ausstellung mit zwei gebürtigen Fröndenbergern, die auch beide mit Holz arbeiten, war im November die Schau „der Natur verbunden“ mit Rainer Ern und Erika Lomberg im ehemaligen Bahnhof.

Die „Graanrepublik“ in Oldambt (früher Winschoten).
Museum und Künstlertreff und Café nahe des blauen Wasserparadieses. Interessante Ausstellungsarchitektur in einer alten Eisenbahnremise.
Kunst aus Glas, Stein, verrückte Holzobjekte, Klangskulpturen.

 

St. Helier auf der Kanalinsel Jersey.

Künstler im ART-HOUSE,
Karen, Sharon, Clare, Pippa und Matt
und Peter Trautner mit rosa Stuhl.
Die gemeinsame Ausstellung in der Liberty Wharf fand große Resonanz in der Insel-Presse. Sogar der Ministerpräsident Sir Bailhache war anwesend.

Der Werbeverein Fröndenberg macht gemeinsame Sache mit dem Kunstverein, spätestens wenn es um Kunst geht, die in der Stadt präsentiert werden soll.

 

der Lauf der Dinge“ ein Film, den Peter Fischli & David Weiss auf der Dokumenta zeigten und der ihnen zu Weltruhm verhalf. 29 Minuten lang verrückte technische Apparaturen, selbstgetrieben, ununterbrochen, ohne Sprache oder Musik…, das ist Kunst. Gezeigt in der alten Schmiede bei Henschen. Sehr gemütlich.

 

Kunstverein Werne
Ausstellung Christine Goldberg-Witthüser im Rathaus Werne mit großen Natur- und Tierbildern. Gespräch mit dem 1. Vors. Hartmut Marks zu Kunstvereinen ohne eigene Räume, Finanzen, Mitgliederwerbung und anderen Problemen für frische Vereine.

Bonner Akademie für Kunst und Kultur
Ausstellung und Auktion mit Malern der Bonner Schule.
Treffen mit der feministisch arbeitenden Künstlerin Barbara Rapp, die schon in Fröndenberg ausgestellt hatte.

2013
Christkindlmarkt
in Fröndenberg
In der alten Alten Schmiede am Markt. Neben Waffeln und Glühwein gab es Einblicke in das Kunstschaffen und in dieses historische Gebäude.

zu Besuch beim Kunstmarkt Dortmund, mal sehen, wie es die Anderen machen.

Atelierbesuch bei dem Holzkünstler Gordon Brown in seinem Atelier in Hamm

Ausstellungsbesuch Menden bei Thomas Ohm und den „Wasserwelten“.

Ausstellungsbesuch Museum Attendorn und Stadtgalerie Lünen zu den Eröffnungen der BBK-Ausstellungen der wasser.werker.

Vorschläge und Teilnahme an den Workshops zur Erarbeitung eines Tourismuskonzeptes für die Stadt Fröndenberg unter besonderer Berücksichtigung des Bereiches Kunst & Kultur.

2014
Zum Frühlingsmarkt erläutert der Kunstverein auf dem alten Markt den Unterschied zwischen Eule (Straße) und Eule (schützenswertes Tier) und Eule (Spinateule, Lieblingsessen) und verteilt Ausschreibungen zu dieser geplanten Ausstellung.

Ausstellung vom 13. bis zum 29. Juni 2014.
Ruhrland Kettenfabrik
„Eulen nach F… tragen“.
An 13 Tagen besuchten 260 Besucher die Ausstellung in der Ruhrland Kettenfabrik, 80 Personen haben sich die 4 Vorträge angesehen und angehört und der WDR berichtet in der Lokalzeit über die Wieseneule.
Der Publikumspreis ging an Petra Pape aus Soest für ihr Bild „die Botin“.
Der Katalog ist weiterhin zu bestellen in der Geschäftsstelle.
Herzlichen Glückwunsch auch von supereule-2013Supereule.

Geplant für 4 Monate war die Nutzung eines Leerstandes an der Alleestraße. Zum Auftakt im Juni direkt ein „berühmter“ Künstler, der Architekt und Künstler Horst Rellecke, den meisten Menschen durch den gläsernen Elefanten in Hamm bekannt, jetzt in Fröndenberg auch für hervorragende Malerei und Druckgraphik.

Ein der Region bekannter Künstler ist mittlerweile Richard Cox, der mit Malerei, Graphik und tollen Skulpturen im Juli den Laden füllte.

Zwischendurch fand ein erstes Mal ein Workshop statt. Das Thema Monotypie erscheint dröge, brachte aber viele Teilnehmerinnen und Ergebnisse hervor.

Auch zum ersten Mal fand die jährliche Mitgliederausstellung statt.

In der dunklen Jahreszeit präsentierte sich die Lichtkünstlerin Christiane Kling aus Bad Sassendorf.

2015
Nach der Verlängerung der Ladennutzung zeigt im Januar der in Fröndenberg aufgewachsene Künstler Patrick Lemke seine Arbeiten. Dieser Lüpertzschüler lockte auch von weit her Besucher an und brachte dem Kunstverein eine überraschende Resonanz.

Fotografie war der Inhalt der Ausstellung „stille Orte“, zu der auch Vorträge und Diskussionen gehörten.

Ökologisch und politisch zeigte die Ausstellung von aus Plastiktüten gefertigten Bildern und Reliefs von Knut Kargel, was alles unter Kunst zu verstehen sein kann.

Anfang April 2015 eröffnete in Abwesenheit der Künstler die Schau von Unterwasserfotografie der Künstler Tina Terras und Michael Walther aus Kiel unter dem Titel „slider“. Die im Pool erstellten Bilder schaffen ganz neue dreidimensionale Bildwelten. Und alle Bilder wurden verkauft.

Immerhin führte das zu einer Berichterstattung im Internet im neuen „Kunstgebiet Ruhr„, wo der Kunstverein-in-der-Provinz im Blog vorgestellt wurde.

Außerdem informierte uns eine Bewerbung aus Karlsruhe darüber, daß unsere Termine und der Kunstverein mittlerweile im bundesweit erscheinenden Magazin „Kunsttermine“ aufgeführt wird.

der Juni 2015 lockt den Künstler Günter Rückert aus Dortmund in den Kunstladen und weil er einige fröhlich-nett-böse Zeichnungen auch zu Fröndenberg mitbringt, gibt es zur Ausstellung auch einen Katalog.

 

Veröffentlicht unter Archiv

Vorstand, Leitung, Präsidium…

Wie immer man es nennt,
es muss in jedem Verein Menschen geben, die nicht nur Verantwortung übernehmen, sondern auch helfen, den selbstgewählten roten Faden zu verfolgen.

Nach der Jahreshauptversammlung im August 2016 im Neuen Hotel am Park ist

Peter Trautner der 1. Vorsitzende des Vereins.
Als hauptberuflich Bildender Künstler kennt er einige Dinge aus dem Kunstgeschäft und freut sich über jedes bischen mehr Kunst in der Stadt, weil das die künstlerische „Grundstimmung“ bei den Menschen hebt.

Mechthild van Riel ist die stellvertretende Vorsitzende. Durch ihre Mitgliedschaft vom ersten Tag an und durch ihre vielfältigen Kontakte, kann sie viel und viele Menschen erreichen.

Astrid Trautner ist Schatzmeisterin und „Frau in allen Gassen“, die nicht nur Geld verwaltet, sondern auch die Vereinsbestände, wie eigene Stellwände usw.

Andrea Stahl ist als Beisitzerin neu und wundert sich manchmal noch, was und warum der Vorsitzende dies oder jenes macht.

Da der Verein noch jung und klein an Mitgliederzahl ist, freuen wir uns auch über die Teilnahme von Mitgliedern an den Sitzungen. Ein Kunstverein arbeitet sehr öffentlich.
Diesmal waren sogar sehr viele Gäste anwesend.
Vorstand_26-8-2016

 

 

 

 

 

 

 

v.l.n.r.: Mechtild van Riel,      Peter Trautner,      Andrea Stahl,      Astrid Trautner

Kunstverein für Fröndenberg

Ein Kunstverein kann mit vielen Institutionen zusammen arbeiten.

Sowohl mit den Stiftskirchenförderern, als auch bei Planungen zur Tourismusförderung oder bei Aktionen im Himmelmannpark, auch mit Naturschutzverbänden, Heimatvereinen, vor allem aber mit den Hunderten von KVs in Deutschland, kann ein Kunstverein im Netzwerk mit arbeiten.

Meist beschränken sich Kunstvereine anfänglich auf Ausstellungen.
Da hat man Gelegenheit, unter sich erst mal zu klären, was denn Kunst ist,
wie das alles funktioniert und was der Kunstmarkt so verursacht.
Das Gleiche wollen wir auch mit Literatur und Musik machen.
Im Archiv sind Beispiele unserer bisherigen Besuche und Kontakte.
Wir schauen mal bei den Nachbarn und Partnerstädten, was dort so gemacht wird.

Der Kunstverein wird sein hauptsächliches Thema in der Natur und in den neuen Technologien finden. Dieses Thema ist relativ neu und so werden wir in Deutschland Vorreiter sein für „Kunst und erneuerbare Energie„. Was genau dabei heraus kommt, liegt noch in der Zukunft.

Mittlerweile haben sich auch andere Themen ins Geschehen eingemischt – Frauenkunst oder Fotografie nehmen ihren Platz ein und erweitern das Angebot.
Und auch bei Ausstellungen, Lesungen und Vorträgen wollen wir die Kunst in den Vordergrund stellen.